Neuigkeiten rund um moovel

 

Welcome to the family!

Wer die Welt verändern wird, der macht das besser nicht allein.
Wir haben uns ein ehrgeiziges Ziele gesetzt: Wir wollen Mobilität so einfach wie möglich gestalten.Mit Ridescout und mytaxi haben wir zwei Partner gefunden, die unsere Vision teilen.

Wir sind sehr froh und stolz Euch heute mitteilen zu können, dass mytaxi und Ridescout Teil der moovel-Familie geworden sind! Mit der Übernahme von mytaxi und RideScout investieren wir in die Weiterentwicklung der urbanen Mobilität in Deutschland, Nordamerika und in anderen Teilen der Welt. Gemeinsam wollen wir Mobilität radikal vereinfachen.

MOOVEL 0511
Als Tochtergesellschaft eines Automobilherstellers war es kein Wunder, dass wir mit Fahrzeugen angefangen haben. Mit car2go haben wir nicht nur das Carsharing revolutioniert und bewiesen, dass das Auto-teilen auch unkompliziert sein und Spaß machen kann. Mit moovel gehen wir einen Schritt weiter und bringen verschiedene Fortbewegungsmöglichkeiten in einer App zusammen.

Fast gleichzeitig mit car2go hat in Hamburg die Intelligent Apps GmbH mit der mytaxi-App das Taxifahren radikal vereinfacht. Auf der anderen Seite des großen Teiches arbeitet Ridescout seit geraumer Zeit an der intelligenten Vernetzung von Mobilität.

Gemeinsam werden wir zukünftig die Vernetzung von Mobilitätsangeboten konsequent weiter vorantreiben. Dies schließt zukünftig auch die Buchung und das bargeldlose Bezahlen wichtiger Verkehrsmittel mit ein.
Wir freuen uns auf die spannende, ereignisreiche Zusammenarbeit mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen.

Ihr wollt mit uns gemeinsam die Zukunft der Mobilität gestalten? Dann meldet Euch. Wir freuen uns über Eure Bewerbung!

 

Einblicke in den Alltag einer Praktikantin

Einen „Blick hinter die Kulissen“ der moovel GmbH gewährt uns Tamey, 24, Studentin der internationalen Wirtschaft und Entwicklung. Sie ist Praktikantin bei Park2gether, einem Projekt der moovel GmbH.

tamey intranet

Seit April 2014 arbeite ich bereits im Park2gether-Team. Es ist unglaublich wie die Zeit fliegt, über die Hälfte des Praktikums ist bereits vorbei. Ich bleibe noch bis Ende September, dann werde ich mein Masterstudium beginnen.

Park2gether

Die Idee von Park2gether ist eigentlich ganz einfach: Wir wollen das Parken erleichtern. Denn die Parkplatzsuche ist oft ein Ärgernis, vor allem in der Stadt. Zumindest noch – denn wir von Park2gether wollen das ändern: Wir wollen das Parken im urbanen Raum einfacher und besser machen. Deshalb bringen wir Parkplatzsuchende und Parkplatzanbieter in deutschen Städten zusammen. Wer einen Parkplatz hat, ihn aber nicht Rund um die Uhr nutzt, kann diesen teilen, für die entsprechenden Zeiten, in denen der sonst Parkplatz ungenutzt bleibt. So können sowohl private als auch kommerzielle Anbieter über die webbasierte Plattform Park2gether Parkplätze zur Verfügung stellen. Parkplatzsuchende können diese Stellplätze flexibel und stundenweise anmieten und bargeldlos über die Park2gether App bezahlen.

Einer teilt, einer findet und beide gewinnen. Park2gether stellt außerdem umfangreiche Informationen zu öffentlichen Parkmöglichkeiten wie beispielsweise Preise, Öffnungszeiten und Einfahrtshöhen von Parkhäusern bereit.

Mein Aufgabenbereich

Ich bin im Park2gether-Team im Customer Support tätig. Ich bin die Schnittstelle zwischen unseren Usern und unserem Team. In dieser Funktion bin ich für die Backoffice Verwaltung zuständig. Genauer bedeutet das, dass ich im Support im sogenannten „Second Level“ arbeite. Beim „First Level Support“ handelt es sich um Anfragen von Kunden, die im Callcenter oder per E-Mail eingehen. Anliegen, die hier nicht beantwortet werden können weil sie sehr spezifisch sind, werden an uns weitergeleitet. Wir nehmen uns dann der Sache an.

Ansonsten unterstütze ich mein Team bei der Datenpflege. Ich beschäftige mich mit den Fragen: Sind alle Informationen noch aktuell, die wir nach außen geben? Sind die Parkplätze, die eingestellt werden überhaupt vorhanden? Sind diese groß genug und zugänglich?

Wir müssen dementsprechend erst einmal alle Parkplätze überprüfen, die von unseren Usern eingestellt werden, erst dann werden sie freigeschaltet. So verhindern wir, dass wir „Fake-Parkplätze“ im System haben und Parkplatzsuchende unzufrieden sind.
Im ersten Schritt versuchen wir die Plätze über das Internet zu überprüfen. Ist das nicht möglich, fahren wir oft auch zu den Lokationen und schauen uns die Stellplätze selbst an und testen, ob man dort problemlos parken kann.

Tamey

Außerdem steht mein Team im engen Kontakt mit dem Callcenter. Wir halten die Mitarbeiter dort auf dem Laufenden. Diese arbeiten dort mit einem Handbuch, welches wir verfassen und aktualisieren. Wir schulen die Ansprechpartner in den Callcentern, damit eine einheitliche Kommunikation stattfindet und ein reibungsloser Kundenservice gewährleistet ist.
Wir arbeiten stets daran einen bestmöglichen Service zu garantieren. Hierzu gehört auch die Aktualisierung der FAQs.

Ein weiterer Zuständigkeitsbereich liegt im Tracking der Aktivitäten. Wir stellen Statistiken auf, wie sehr unsere Nutzer unsere Hilfestellungen in Anspruch nehmen: Wie oft ruft der Nutzer an? Welche E-Mails werden an uns geschrieben? Was sind häufige Themen oder Probleme? Kann der Nutzer die Website oder App nutzen? Gibt es Bugs? Diese Übersicht zeigt uns, in welchen Themen wir noch transparenter kommunizieren und wo wir uns noch verbessern müssen. Die Informationen werden an das Team weitergeleitet, sodass Fehler schnell behoben werden können.
Bei uns dreht sich eben alles um die Kundenzufriedenheit.

Die Arbeit im Team mit meinen Kollegen macht großen Spaß. Besonders toll finde ich, dass ich bei meinem Praktikum viel lernen kann und mir nicht nur die undankbaren Aufgaben zugeschrieben werden. Denn eins ist klar: Kaffeekochen müssen die Praktikanten hier bei moovel sicher nicht.

 

Quo vadis moovel?

Seit es das neue moovel-Benutzerkonto gibt, werden wir oft gefragt: Was plant ihr für die Zukunft? Was wollt ihr sein? Wohin führt euch der Weg?

moovel ist aus der Idee entstanden, Mobilität radikal zu vereinfachen. Mit dem Carsharing-Konzept car2go wurde bereits ein Angebot für mobile Unabhängigkeit geschaffen.

Mit moovel wollen wir einen Schritt weiter gehen und neben car2go auch weitere Verkehrsmittel in die Routenplanung einbeziehen. Der Anfang ist bereits gemacht: In der moovel App sind heute schon unter anderem car2go, mytaxi, die Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn und die Nahverkehrsnetze verschiedener Städte integriert.

IMG_5146

moovel soll sich so in Zukunft zu einem persönlichen Reiseplaner entwickeln, der die beste Route nach den individuellen Präferenzen der Nutzer vorschlägt: Egal ob es sich dabei um eine Strecke innerhalb der Stadt, zum Beispiel vom Hauptbahnhof zum Lieblingsrestaurant, oder um die Strecke von München nach Berlin – oder sogar noch weiter – handelt!

moovel als Mobilitätsexperte zum Einstecken – führt nicht nur die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten zusammen und dient als das nötige Tool für einen Taxiruf, sondern soll zukünftig die Buchung einer Mitfahrgelegenheit oder das Mieten eines Fahrrads ermöglichen. Alle Dienste sollen über die App buch- und bezahlbar gemacht werden. Eben ein Dienst für alles.

Weiter gedacht, kann moovel auch Mobilität über Landesgrenzen hinweg vereinfachen: Nach einer Integration von Fernbusreisen, könnte die Integration von Reisemöglichkeiten ins Ausland angestrebt werden. So wäre es möglich über die moovel App einen Zug von Berlin nach Amsterdam, das anschließende Taxi ins Hotel und dazu ein Tagesticket für den öffentlichen Nahverkehr in Amsterdam zu buchen. Ganz einfach – ohne Sprachbarrieren – über die App bezahlbar.

Unser Ziel ist es Mobilität weiterhin zu vereinfachen und – im In- und Ausland – noch besser, nach den individuellen Bedürfnissen, von A nach B zu kommen.

 

Städtetrip Leipzig: der Weg zum Master-Studienplatz – Teil 2

Letzte Woche haben wir euch bereits erzählt wie Michael mit moovel nach Leipzig fährt. Lest hier, wie sein Trip zum Auswahlgespräch weiter geht:

…Am nächsten morgen trifft sich Michael mit Ramona in der Altstadt. Es sind nur ein paar Minuten zu Fuß. Leider findet sich in direkter Nähe kein Nextbike. „Das hätte ich gerne mal ausprobiert. Freunde haben mir bereits davon erzählt und fanden es sehr praktisch“. Ramona, eine Freundin die sich ebenfalls an der Universität Leipzig beworben hat, hatte ihr Auswahlgespräch bereits am Tag zuvor und berichtet beim Frühstück am Leipziger Markt, wie das Gespräch abgelaufen ist.

IMG_5227

„Ich bin eigentlich gar nicht nervös. Ich mache mir bei so etwas nicht zu viele Gedanken im Voraus. Das lohnt sich einfach nicht. Man macht sich meistens nur unnötig verrückt“, betont Michael und schaut noch schnell auf der Karte nach, wo sich das Institut für Journalismus befindet.

IMG_5232

Als er das Gespräch gut hinter sich gebracht hat, wartet Ramona bereits am alten Rathaus auf ihn. Die beiden haben bis zu ihrer Rückreise am Nachmittag noch etwas Zeit und wollen gemeinsam Leipzig erkunden.

leipzigaltstadt

„Ich möchte ein Gefühl für die Stadt bekommen. Ein bisschen Herumlaufen, die alten Gebäude ansehen und herausfinden, ob Leipzig eine Stadt ist, in der ich gerne für die nächsten zwei Jahre wohnen würde“, erklärt Ramona, die extra aus ihrer Wahl-Heimat München angereist ist. „Eine Freundin hat mir außerdem empfohlen das Völkerschlachtdenkmal zu besichtigen“.

leipzigeis

Nach einem langen Fußmarsch durch die Stadt und einem leckeren Eis von der Eisdiele mit der wohl schönsten Riesen-Eistüte Leipzigs, machen sich die Beiden auf den Weg zum Völkerschlacht-Denkmal. Mit der S1 Richtung Wurzen braucht man nur acht Minuten. Eine Fahrt kostet 2,40€.

leipzigvölker

Kurz darauf stehen die beiden vor dem bekanntesten Wahrzeichen Leipzigs: Ein gigantisches Denkmal mit einem großen Teich davor. Ein beeindruckender Anblick.

IMG_5266

Müde vom vielen Sightseeing wollen sich Ramona und Michael wieder auf den Rückweg in die Stadt machen. „Wir mussten zur S-Bahn rennen und haben sie glücklicherweise gerade noch bekommen. Sonst hätten wir uns ein mytaxi bestellt.“, erklärt Michael.

In der Altstadt trennen sich dann die Wege von Michael und Ramona. Michael hat eine Mitfahrgelegenheit von Leipzig nach Stuttgart auf www.mitfahrgelegenheit.de gebucht und trifft sich mit dem Fahrer am Leipziger Hauptbahnhof. Ramona fährt etwas später mit der Bahn zurück nach München.

IMG_5311

Michael steht am Bahnhof, „am Osteingang/Bus-Taxi-Seite“, wie es seine Mitfahrgelegenheit Steffen ihm per SMS geschrieben hat und hält Ausschau nach einem „Daimler Kombi in Silber“ mit dem entsprechenden Autokennzeichen. Als er Steffen nicht entdecken kann, ruft er ihn an. „Tut mir leid, ich bin in zwei Minuten da“, erklärt ihm Steffen am Telefon und fügt lachend hinzu, „ich habe mich kurz verfahren. Bis gleich.“

leipzighandy

Tatsächlich: Zwei Minuten später ist er da. Schnell findet sich auch der zweite Mitfahrer und schon geht es los in Richtung Stuttgart. „Nimmst du öfter jemanden mit?“, fragt Michael seinen Fahrer und bekommt prompt die Antwort: „Klar, wenn ich fahre, nehme ich eigentlich immer jemanden mit. Ich fahre meistens lieber, als dass ich mitfahre“, erklärt Steffen und grinst, „da weiß ich, dass auf den Fahrer Verlass ist“.

„Hast du schon schlechte Erfahrungen gemacht?“, fragt Michael, der neugierig geworden ist. „Nein eigentlich nicht. Ich bin mal bei einem Mädchen mitgefahren, da war ich ehrlich gesagt nicht ganz entspannt – sie hatte nämliche einen grauenhaften Fahrstil. Aber als Fahrer habe ich bisher nur Positives erlebt. Es ist immer schön neue Leute kennen zu lernen und die unterschiedlichsten Geschichten zu hören“, meint Steffen. Nun meldet sich auch der zweite Mitfahrer zu Wort: „Ich wurde mal von einer Dame mitgenommen, deren Mann saß mit einem Gewehr auf dem Beifahrersitz. Das war mir erstmal auch ziemlich suspekt. Wir haben uns dann aber doch ganz gut verstanden – und “, sagt er und lacht, „er hat von dem Gewehr glücklicherweise auch keinen Gebrauch gemacht.

IMG_5328

„Es war eine sehr nette Runde im Auto. Wir haben uns alle gut verstanden. Die Rückfahrt verging wie im Flug“, berichtet Michael, der die viereinhalb Stunden Rückfahrt im Auto nicht bereut. „Ich war mir zunächst unsicher, wie das wohl wird, da ich noch nie mit einer Mitfahrgelegenheit gefahren bin, aber es war sehr angenehm. Das mache ich wieder“, resümiert er, „mit 25 Euro ist die Fahrt auch für Studenten bezahlbar.“

Steffen blinkt und fährt von der Autobahn ab, die Ausfahrt, an der Michael abgesetzt werden möchte, weil er dort von einem Freund abgeholt wird, liegt vor ihnen. Steffen fährt auf den Parkplatz und hilft Michael sein Gepäck aus dem Kofferraum zu holen, bekommt seine 25€ und verabschiedet sich. Michael bedankt sich und steigt in das Auto seines Freundes, das bereits auf dem Parkplatz steht. In fünf Minuten wird er zu Hause sein. „Anstrengender Trip“, resümiert Michael, „aber es hat sich gelohnt – das Gespräch an der Uni lief gut und die Stadt ist wirklich schön. Und mit moovel konnte ich den Städte-Trip ganz unkompliziert meistern.“

 

Städtetrip Leipzig: der Weg zum Master-Studienplatz

Viele Wege führen nach „B“. Egal für welchen Weg man sich entscheidet: Man kann dabei auf jeden Fall viel erleben.

Michael, der sein Bachelorstudium erfolgreich hinter sich gebracht hat, bewirbt sich gerade für ein Master-Studium. Zum ersten Auswahlgespräch wurde er an die Universität Leipzig eingeladen. „In Leipzig war ich noch nie. Mal sehen, was da so auf mich wartet.“, erklärt der 24-Jährige und öffnet die moovel App. Wir haben Michael gebeten seinen Kurztrip nach Leipzig zu dokumentieren und uns zu berichten, wie er mit moovel von Stuttgart nach Leipzig gereist ist.

Los geht es in Stuttgart-Möhringen: hier absolviert der Kommunikationswissenschaftler gerade ein Praktikum. „Vor dem Pressehaus in Möhringen gibt es ausgewiesene car2go-Parkplätze“, sagt Michael und schnappt sich seine Membercard. Um zum Hauptbahnhof Stuttgart zu kommen, sind die car2gos die schnellste Möglichkeit. „Das ist wirklich praktisch. So bin ich Ruckzuck in der Innenstadt und muss mein Auto nicht über zwei Tage auf einem Parkplatz stehen lassen – und die sind in Stuttgart meistens rar und sehr teuer“.

IMG_5037
Am Hauptbahnhof angekommen stellt Michael das car2go an einem Parkplatz am Straßenrand ab. Normalerweise müsste man hier ein Parkticket ziehen, aber das fällt mit dem car2go glücklicherweise weg.

Es ist 17:35 Uhr. Perfekt, um 18:07 Uhr fährt seine Bahn. Genug Zeit um sich noch schnell beim Bäcker Proviant für die Fahrt zu holen und das richtige Gleis zu finden. 18:07 Uhr. Die Bahn ist pünktlich. Ein abgetrenntes, ruhiges Abteil ist noch nicht belegt. Ein idealer Ort um sich zu entspannen…

IMG_5054

„Ich fahre sehr gerne mit der Bahn. Wenn man einen ruhigen Platz erwischt, kann man sich einfach zurücklehnen und relaxen, bzw. lesen oder arbeiten. Bei weniger ruhiger Atmosphäre vertreibe ich mir die Zeit damit die Menschen um mich herum zu beobachten. Da erlebt man manchmal die lustigsten Situationen. In Nürnberg steige ich dann in einen ICE um, das ist für mich die angenehmste Art zu reisen.“

IMG_5083
Es ist 20:18 und der IC hält mit zehn Minuten Verspätung in Nürnberg. Der Anschlusszug fährt um 20:35 Uhr. Noch knapp vier Stunden Fahrt liegen vor ihm. „Ich hab mit meinem Handy an einem WM-Quiz der Deutschen Telekom teilgenommen und habe 24-Stunden freies WLAN im ICE gewonnen. So konnte ich während der Fahrt sogar im Internet surfen“, freut sich Michael, „aber irgendwann habe ich dann doch auch ein bisschen die Augen zu gemacht und vor mich hingedöst“.

Um 00:15 Uhr fährt der Zug in den Leipziger Hauptbahnhof ein. Ab zum Hostel, denn morgen früh gilt es fit zu sein für das Bewerbungsgespräch. Die moovel App zeigt an, dass es bis zum Hostel nur ein Fußmarsch von dreizehn Minuten ist. „Zum Glück konnte ich das Hostel auf Anhieb finden! Ich war heilfroh, als ich ein sauberes Zimmer vorgefunden habe und bin dann auch gleich ins Bett gefallen.“

leipzignachts
Lest im nächsten Teil, wie Michael sich mit Hilfe von moovel in einer für ihn bis dato unbekannten Stadt zurecht findet, und wie seine Heimreise verläuft.

 

 

moovel Partner des ersten TEDSalon in Berlin

TED hat am 23. Juni 2014 das erste offizielle TED-Event in Deutschland veranstaltet.

TED steht für Technologie, Entertainment und Design. Dahinter verbirgt sich eine gemeinnützige Organisation, deren Ziel es ist, guten Ideen auf der ganzen Welt Gehör zu verschaffen. Jeder Sprecher hat 18 Minuten Zeit, seine Idee vorzutragen. Die erste TED-Konferenz fand bereits 1984 statt. Im Frühjahr feierten die Veranstalter im kanadischen Vancouver das 30-jährige Jubiläum. Nach der TED Konferenz in Vancouver war moovel auch bei dem TEDSalon in Berlin wieder einer der Hauptpartner.

TEDSalonBerlin-ExtraPage-Front-page-001

15 Redner standen beim ersten deutschen TED Salon auf dem Programm. Unter dem Motto: „Bits of Knowledge“ boten die Experten Einblicke in aktuelle Themen. So beispielsweise Thomas Piketty, ein französischer Wirtschaftswissenschaftler und Professor, der mit der Veröffentlichung des Buches Capital in the Twenty-First Century weltweit, vor allem in den USA für sehr große Aufmerksamkeit gesorgt hat. Weitere Redner waren Simon Anholt, der den “Good Country Index“ entwickelt hat, Sergei Lupashin hat über die Chancen des Einsatzes von Drohnen für Medien berichtet, Adam Magyar über die fotografische Dokumentation der Entfaltung des täglichen Lebens.

TEDSalonBerlin-ExtraPage-Back-page-001

Mit 1.400 Teilnehmern war der TEDSalon eine sehr gute Plattform, moovel bei Entscheidern aus ganz unterscheidlichen Bereichen zu verankern. Am Morgen des TEDSalon trafen sich TEDx-Organisatoren aus der ganzen Welt in Berlin – und zum Abschluß der Morgen-Workshops haben wir die TEDx-Organisatoren dabei unterstützt, vom Ausgangspunkt im Admiralspalast zu 3 besonderen Orten in Berlin zu gelangen.

 

Und was machen wir morgen? – moovel auf der brand eins Konferenz

Innovativ, ideenreich, inspirierend – so war die allererste brand eins Konferenz, die am 22. Mai in Hamburg stattfand. Gesprochen und diskutiert wurde zum Thema „So geht Zukunft“ vor einem Publikum aus 300 Entscheidern, Denkern und Praktikern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

Die Konferenz hatte drei Schwerpunkte, die jeweils von einem Impulsvortrag eingeläutet wurden: Als Erster auf die Bühne kam Zach Klein, Gründer von vimeo und bekennender car2go-Nutzer. Sein Vortrag zum Thema Gründung & Geschäftsmodelle war vor allem durch seine eigene Lebens- und Arbeitsgeschichte geprägt und hinterließ viele der Zuhörer mit der Frage, wie ein so junger Mensch schon so viel geschafft haben kann und was man selbst Vergleichbares geleistet hat. Prof. Ortwin Renn aus dem Bereich Umwelt- und Technologiesoziologie der Uni Stuttgart läutete den zweiten Block über Technologie & Kundenorientierung ein. Und wer nach zwei interessanten Blöcken voller Impulse und Denkanstöße gedacht hatte, genug Input für heute zu haben, der hat nicht mit Stefan Sagmeister gerechnet. Der gefragte Designer referierte zum Thema Kreativität & Neues Denken mit vielen aufregenden und witzigen Impulsen aus seiner „The Happy Show“-Ausstellung. Neben den Vorträgen rundeten drei Praxisbeiträge und eine Podiumsdiskussion den jeweiligen Schwerpunkt ab.

moovel war als Partner der Konferenz an mehreren Stellen sichtbar und regte die Teilnehmer ebenfalls zu kreativen Denkimpulsen an. Rein nach dem Motto „sharing is caring“ fand jeder Teilnehmer auf seinem Sitzplatz ein kleines „Ideenaktivierungspaket“.

brand1

Neben einem moovel-bluetooth-Lautsprecher zum Verbreiten neuer Ideen fanden die Teilnehmer darin eine Postkarte mit einem Statement zur Mobilität der Zukunft. Diese konnte genutzt werden, um Gedanken zu diesem Thema zu verschriftlichen und an der moovel-Wand mit allen Teilnehmern zu teilen und weiterzuentwickeln. Diese Möglichkeit wurde sehr gut angenommen und die Wand füllte sich mit wertvollen Impulsen zur Mobilität der Zukunft, ihren Chancen und auch Problemen. „Wo deponiere ich meine Dinge, die ich während dem Tag brauche?“ und „Bei gutem Wetter möchte ich ein Cabrio oder einen Roller.“ sind nur erste Beispiele dafür.

brand2

Das Mittagessen stand im Zeichen eines Community Lunches. Das bedeutete, dass Pasta und Gulasch in großen Schüsseln aufgetragen und gemeinschaftlich verteilt wurden. Das Ziel dabei war klar: „Jeder soll während des Mittagessens mindestens zwei neue Leute kennenlernen“, wie Susanne Risch, Geschäftsführerin der brand eins Wissen GmbH & Co. KG, ermutigte.

car2go und car2go black war für die Teilnehmer und Speaker darüber hinaus hautnah erlebbar: Direkt vor der Tür konnten car2go abgestellt und auch nach der Veranstaltung angemietet werden. Mit car2go black bekamen die Speaker einen Shuttleservice der Premiumklasse und wurden individuell zur Veranstaltung und zurück gefahren.

„Wir sind alle so schlecht im Zukunft voraussagen. Aber lassen Sie uns zusammen einen neuen Versuch wagen“, so Gabriele Fischer, Chefredakteurin der brand eins. Genau dafür schaffte die brand eins Konferenz ein ideales Umfeld zum Austauschen, Diskutieren und Netzwerken. Rückblickend über alle drei Schwerpunkte kann man sagen, es war genau das: Innovativ, ideenreich und inspirierend. Wir sind uns sicher, dass dies sicherlich nicht die letzte brand eins Konferenz war und freuen uns schon auf mehr.

 

moovel Leistungsübersicht

Habt ihr Euch auch schon darüber gewundert, dass ihr jetzt für car2go eine moovel Leistungsübersicht bekommt und keine einfache car2go Rechnung mehr? Das hat einen einfachen Grund:

Wir arbeiten ständig und intensiv daran die moovel Welt zu erweitern. Zukünftig möchten wir Euch noch mehr Möglichkeiten für Eure individuelle Mobilität in unserer App anbieten. Als Vorbereitung darauf haben wir die moovel Leistungsübersicht eingeführt.

In dieser finden sich neben den Einzelrechnungen für die car2go Fahrten zum Beispiel auch die car2go black Rechnung wieder, vorausgesetzt ihr habt im Rechnungszeitraum ein car2go oder car2go Black genutzt. Im Laufe der Zeit soll die Leistungsübersicht schließlich alle Mobilitätsangebote, die ihr in der moovel App nutzen und abrechnen könnt, beinhalten. Die Rechnungen für car2go Fahrten werden bereits seit April in der Leistungsübersicht zusammengefasst, car2go Black könnt ihr seit 05. Mai über moovel buchen und auch abrechnen. Und bald kommt noch weitere Mobilitätsanbieter hinzu.

Und so sieht das Ganze dann jetzt aus:

 

Auf den folgenden Seiten der Leistungsübersicht erkennt ihr ganz schnell am Logo des jeweiligen Mobilitätsangebots, um welche Rechnung es sich handelt.

car2goRechnungDE_neu

An der Nutzung der Angebote ändert sich deshalb nichts. Ihr könnt alle Mobilitätsangebote von moovel wie gewohnt nutzen.

By the way: Habt ihr Euch schon für moovel neu angemeldet?

Wenn Ihr auch weiterhin alle Funktionen der moovel App nutzen wollt, ist leider eine Neuregistrierung bei moovel erforderlich: Bitte registriert Euch unter www.moovel.com noch einmal neu. Euer aktueller moovel Account ist mit der Umstellung auf das moovel-Konto am 05. Mai leider nicht mehr gültig.

Wenn Ihr bereits car2go Kunde seid, könnt Ihr ab jetzt über Euren Kunden-Login von car2go Euer Konto zu einem moovel Konto upgraden. Einfach mit Benutzername und Passwort hier anmelden und Upgrade durchführen.

Weiterhin eine entspannte Fahrt von A nach B!

 

 

Kreatives Studentenprojekt

Dass Studenten sehr kreativ sein können bewies eine kleine Gruppe von Studierenden der Uni Hohenheim. Eugen Merher, Student der Kommunikationswissenschaft, nahm an dem Seminar “Strategische Planung: Konzepte für Unternehmen”, das von Edith Meissner von der Daimler AG geleitet wurde, teil.

Der 23-Jährige aus Stuttgart und seine Kommilitonen beschäftigten sich dabei ausführlich mit dem Geschäfts- und Kommunikationsmodell von moovel. Für die zugehörige Seminararbeit entwirft er das Drehbuch zu einem Werbespot für die Mobilitätsdienste der moovel GmbH.

Aus den Vorlesungen und als Film- und Werbespot-Fan weiß der Student, dass Werbung nur dann packt, wenn sie eine Story hat. Ein passendes Thema ist schnell gefunden: „Mobilität macht sexy“.

Nachdem das Drehbuch steht, möchte es sich Eugen nicht nehmen lassen sein Projekt in die Tat umzusetzen und dreht mit Hilfe seiner Kommilitonen Lars Henke, Michael Schleich, Natascha Brucker, Eva Riehle und Tilo Schmidt seinen moovel Werbespot.

Mit vereinten Kräften entsteht so – hinter, neben oder vor der Kamera – in nur drei Tagen ein amüsanter Streifen, der zeigt, dass man mit moovel sogar Herzen erobern kann.

 

moovel auf der re:publica 2014

Dieses Jahr suchte die re:publica wieder den Dialog mit Vor-, Mit- und Querdenkern und über 5000 Besucher, die sich mit der digitalen Welt, neuer Technik und Visionen für eine digitale Zukunft auseinandersetzen, sind diesem Ruf gefolgt.

moovel und der Bereich Business Innovation von der Daimler AG waren dieses Jahr zum dritten Mal Partner der Internetkonferenz. Das Besondere in diesem Jahr: Es gab nicht nur einen Stand auf dem Gelände der “Station”, sondern auch ein von uns kuratiertes Programm - Die Subkonferenz mit dem Titel “re:think mobility“ bot Gelegenheit auf unterschiedlichste Weise über neue Wege der Mobilität zu erfahren und zu diskutieren.

Fragen wie „Sind wir bereit für autonomes Fahren?“, „Welche Mobilitätsinnovationen für Menschen mit Behinderungen gibt es?“, „Werden wir in 30 Jahren überhaupt noch Auto fahren?“ und „Wie wird Mobilität in der Zukunft klingen?“ wurden vor Ort von einer Reihe von Experten beantwortet und mit dem innovationsaffinen re:publica Publikum besprochen. Die Session zum Autonomen Fahren war besonders beliebt und wurde auch auf Twitter heiß diskutiert.

Helmuth Ritzer, unser CTO, stellte hier nicht nur die Vision des autonomen Fahrens vor, sondern beantwortete auch Fragen aus dem Publikum. „Das autonome Fahren wird urbane Mobilität radikal revolutionieren“, so seine zentrale Aussage.

Viele der Vorträge waren so gut besucht, dass sich Warteschlangen vor den Räumen gebildet haben. Auch am moovel-/Daimler-Stand war viel los. Besucher konnten ihre Bewegungen durch mehrfach gekrümmte Spiegelflächen in völlig neuen Perspektiven sehen oder ein Selbstportrait an der „Twitter-Wall“ erstellen – hierzu kreierte ein Algorytmus ein Bild des Standbesuchers aus den Tweets, die unter dem Hashtag #rp14 und dem Hashtag #rthnk veröffentlicht wurden.

Die Teilnehmer konnten dann ihr Twitter-Portrait als Postkarte ausdrucken. Unter dem Titel „Faces of Mobility“ wurden viele der Bilder an den Stand gepinnt.

Unser Fazit: Die re:publica war auch dieses Jahr wieder einen Besuch wert und eine tolle Plattform um die Frage der Mobilität von morgen zu diskutieren.

 

Im Daimler-Blog berichtet Kerstin Heiligenstetter über das gemeinsame Engagement auf der re:publica aus ihrer Perspektive.