Neuigkeiten rund um moovel

 

Quo vadis moovel?

Seit es das neue moovel-Benutzerkonto gibt, werden wir oft gefragt: Was planen ihr für die Zukunft? Was wollt ihr sein? Wohin führt euch der Weg?

moovel ist aus der Idee entstanden, Mobilität radikal zu vereinfachen. Mit dem Carsharing-Konzept car2go wurde bereits ein Angebot für mobile Unabhängigkeit geschaffen.

Mit moovel wollen wir einen Schritt weiter gehen und neben car2go auch weitere Verkehrsmittel in die Routenplanung einbeziehen. Der Anfang ist bereits gemacht: In der moovel App sind heute schon unter anderem car2go, mytaxi, die Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn und die Nahverkehrsnetze verschiedener Städte integriert.

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moovel soll sich so in Zukunft zu einem persönlichen Reiseplaner entwickeln, der die beste Route nach den individuellen Präferenzen der Nutzer vorschlägt: Egal ob es sich dabei um eine Strecke innerhalb der Stadt, zum Beispiel vom Hauptbahnhof zum Lieblingsrestaurant, oder um die Strecke von München nach Berlin – oder sogar noch weiter – handelt!

moovel als Mobilitätsexperte zum Einstecken – führt nicht nur die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten zusammen und dient als das nötige Tool für einen Taxiruf, sondern soll zukünftig die Buchung einer Mitfahrgelegenheit oder das Mieten eines Fahrrads ermöglichen. Alle Dienste sollen über die App buch- und bezahlbar gemacht werden. Eben ein Dienst für alles.

Weiter gedacht, kann moovel auch Mobilität über Landesgrenzen hinweg vereinfachen: Nach einer Integration von Fernbusreisen, könnte die Integration von Reisemöglichkeiten ins Ausland angestrebt werden. So wäre es möglich über die moovel App einen Zug von Berlin nach Amsterdam, das anschließende Taxi ins Hotel und dazu ein Tagesticket für den öffentlichen Nahverkehr in Amsterdam zu buchen. Ganz einfach – ohne Sprachbarrieren – über die App bezahlbar.

Unser Ziel ist es Mobilität weiterhin zu vereinfachen und – im In- und Ausland – noch besser, nach den individuellen Bedürfnissen, von A nach B zu kommen.

 

Städtetrip Leipzig: der Weg zum Master-Studienplatz – Teil 2

Letzte Woche haben wir euch bereits erzählt wie Michael mit moovel nach Leipzig fährt. Lest hier, wie sein Trip zum Auswahlgespräch weiter geht:

…Am nächsten morgen trifft sich Michael mit Ramona in der Altstadt. Es sind nur ein paar Minuten zu Fuß. Leider findet sich in direkter Nähe kein Nextbike. „Das hätte ich gerne mal ausprobiert. Freunde haben mir bereits davon erzählt und fanden es sehr praktisch“. Ramona, eine Freundin die sich ebenfalls an der Universität Leipzig beworben hat, hatte ihr Auswahlgespräch bereits am Tag zuvor und berichtet beim Frühstück am Leipziger Markt, wie das Gespräch abgelaufen ist.

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„Ich bin eigentlich gar nicht nervös. Ich mache mir bei so etwas nicht zu viele Gedanken im Voraus. Das lohnt sich einfach nicht. Man macht sich meistens nur unnötig verrückt“, betont Michael und schaut noch schnell auf der Karte nach, wo sich das Institut für Journalismus befindet.

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Als er das Gespräch gut hinter sich gebracht hat, wartet Ramona bereits am alten Rathaus auf ihn. Die beiden haben bis zu ihrer Rückreise am Nachmittag noch etwas Zeit und wollen gemeinsam Leipzig erkunden.

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„Ich möchte ein Gefühl für die Stadt bekommen. Ein bisschen Herumlaufen, die alten Gebäude ansehen und herausfinden, ob Leipzig eine Stadt ist, in der ich gerne für die nächsten zwei Jahre wohnen würde“, erklärt Ramona, die extra aus ihrer Wahl-Heimat München angereist ist. „Eine Freundin hat mir außerdem empfohlen das Völkerschlachtdenkmal zu besichtigen“.

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Nach einem langen Fußmarsch durch die Stadt und einem leckeren Eis von der Eisdiele mit der wohl schönsten Riesen-Eistüte Leipzigs, machen sich die Beiden auf den Weg zum Völkerschlacht-Denkmal. Mit der S1 Richtung Wurzen braucht man nur acht Minuten. Eine Fahrt kostet 2,40€.

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Kurz darauf stehen die beiden vor dem bekanntesten Wahrzeichen Leipzigs: Ein gigantisches Denkmal mit einem großen Teich davor. Ein beeindruckender Anblick.

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Müde vom vielen Sightseeing wollen sich Ramona und Michael wieder auf den Rückweg in die Stadt machen. „Wir mussten zur S-Bahn rennen und haben sie glücklicherweise gerade noch bekommen. Sonst hätten wir uns ein mytaxi bestellt.“, erklärt Michael.

In der Altstadt trennen sich dann die Wege von Michael und Ramona. Michael hat eine Mitfahrgelegenheit von Leipzig nach Stuttgart auf www.mitfahrgelegenheit.de gebucht und trifft sich mit dem Fahrer am Leipziger Hauptbahnhof. Ramona fährt etwas später mit der Bahn zurück nach München.

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Michael steht am Bahnhof, „am Osteingang/Bus-Taxi-Seite“, wie es seine Mitfahrgelegenheit Steffen ihm per SMS geschrieben hat und hält Ausschau nach einem „Daimler Kombi in Silber“ mit dem entsprechenden Autokennzeichen. Als er Steffen nicht entdecken kann, ruft er ihn an. „Tut mir leid, ich bin in zwei Minuten da“, erklärt ihm Steffen am Telefon und fügt lachend hinzu, „ich habe mich kurz verfahren. Bis gleich.“

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Tatsächlich: Zwei Minuten später ist er da. Schnell findet sich auch der zweite Mitfahrer und schon geht es los in Richtung Stuttgart. „Nimmst du öfter jemanden mit?“, fragt Michael seinen Fahrer und bekommt prompt die Antwort: „Klar, wenn ich fahre, nehme ich eigentlich immer jemanden mit. Ich fahre meistens lieber, als dass ich mitfahre“, erklärt Steffen und grinst, „da weiß ich, dass auf den Fahrer Verlass ist“.

„Hast du schon schlechte Erfahrungen gemacht?“, fragt Michael, der neugierig geworden ist. „Nein eigentlich nicht. Ich bin mal bei einem Mädchen mitgefahren, da war ich ehrlich gesagt nicht ganz entspannt – sie hatte nämliche einen grauenhaften Fahrstil. Aber als Fahrer habe ich bisher nur Positives erlebt. Es ist immer schön neue Leute kennen zu lernen und die unterschiedlichsten Geschichten zu hören“, meint Steffen. Nun meldet sich auch der zweite Mitfahrer zu Wort: „Ich wurde mal von einer Dame mitgenommen, deren Mann saß mit einem Gewehr auf dem Beifahrersitz. Das war mir erstmal auch ziemlich suspekt. Wir haben uns dann aber doch ganz gut verstanden – und “, sagt er und lacht, „er hat von dem Gewehr glücklicherweise auch keinen Gebrauch gemacht.

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„Es war eine sehr nette Runde im Auto. Wir haben uns alle gut verstanden. Die Rückfahrt verging wie im Flug“, berichtet Michael, der die viereinhalb Stunden Rückfahrt im Auto nicht bereut. „Ich war mir zunächst unsicher, wie das wohl wird, da ich noch nie mit einer Mitfahrgelegenheit gefahren bin, aber es war sehr angenehm. Das mache ich wieder“, resümiert er, „mit 25 Euro ist die Fahrt auch für Studenten bezahlbar.“

Steffen blinkt und fährt von der Autobahn ab, die Ausfahrt, an der Michael abgesetzt werden möchte, weil er dort von einem Freund abgeholt wird, liegt vor ihnen. Steffen fährt auf den Parkplatz und hilft Michael sein Gepäck aus dem Kofferraum zu holen, bekommt seine 25€ und verabschiedet sich. Michael bedankt sich und steigt in das Auto seines Freundes, das bereits auf dem Parkplatz steht. In fünf Minuten wird er zu Hause sein. „Anstrengender Trip“, resümiert Michael, „aber es hat sich gelohnt – das Gespräch an der Uni lief gut und die Stadt ist wirklich schön. Und mit moovel konnte ich den Städte-Trip ganz unkompliziert meistern.“

 

Städtetrip Leipzig: der Weg zum Master-Studienplatz

Viele Wege führen nach „B“. Egal für welchen Weg man sich entscheidet: Man kann dabei auf jeden Fall viel erleben.

Michael, der sein Bachelorstudium erfolgreich hinter sich gebracht hat, bewirbt sich gerade für ein Master-Studium. Zum ersten Auswahlgespräch wurde er an die Universität Leipzig eingeladen. „In Leipzig war ich noch nie. Mal sehen, was da so auf mich wartet.“, erklärt der 24-Jährige und öffnet die moovel App. Wir haben Michael gebeten seinen Kurztrip nach Leipzig zu dokumentieren und uns zu berichten, wie er mit moovel von Stuttgart nach Leipzig gereist ist.

Los geht es in Stuttgart-Möhringen: hier absolviert der Kommunikationswissenschaftler gerade ein Praktikum. „Vor dem Pressehaus in Möhringen gibt es ausgewiesene car2go-Parkplätze“, sagt Michael und schnappt sich seine Membercard. Um zum Hauptbahnhof Stuttgart zu kommen, sind die car2gos die schnellste Möglichkeit. „Das ist wirklich praktisch. So bin ich Ruckzuck in der Innenstadt und muss mein Auto nicht über zwei Tage auf einem Parkplatz stehen lassen – und die sind in Stuttgart meistens rar und sehr teuer“.

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Am Hauptbahnhof angekommen stellt Michael das car2go an einem Parkplatz am Straßenrand ab. Normalerweise müsste man hier ein Parkticket ziehen, aber das fällt mit dem car2go glücklicherweise weg.

Es ist 17:35 Uhr. Perfekt, um 18:07 Uhr fährt seine Bahn. Genug Zeit um sich noch schnell beim Bäcker Proviant für die Fahrt zu holen und das richtige Gleis zu finden. 18:07 Uhr. Die Bahn ist pünktlich. Ein abgetrenntes, ruhiges Abteil ist noch nicht belegt. Ein idealer Ort um sich zu entspannen…

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„Ich fahre sehr gerne mit der Bahn. Wenn man einen ruhigen Platz erwischt, kann man sich einfach zurücklehnen und relaxen, bzw. lesen oder arbeiten. Bei weniger ruhiger Atmosphäre vertreibe ich mir die Zeit damit die Menschen um mich herum zu beobachten. Da erlebt man manchmal die lustigsten Situationen. In Nürnberg steige ich dann in einen ICE um, das ist für mich die angenehmste Art zu reisen.“

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Es ist 20:18 und der IC hält mit zehn Minuten Verspätung in Nürnberg. Der Anschlusszug fährt um 20:35 Uhr. Noch knapp vier Stunden Fahrt liegen vor ihm. „Ich hab mit meinem Handy an einem WM-Quiz der Deutschen Telekom teilgenommen und habe 24-Stunden freies WLAN im ICE gewonnen. So konnte ich während der Fahrt sogar im Internet surfen“, freut sich Michael, „aber irgendwann habe ich dann doch auch ein bisschen die Augen zu gemacht und vor mich hingedöst“.

Um 00:15 Uhr fährt der Zug in den Leipziger Hauptbahnhof ein. Ab zum Hostel, denn morgen früh gilt es fit zu sein für das Bewerbungsgespräch. Die moovel App zeigt an, dass es bis zum Hostel nur ein Fußmarsch von dreizehn Minuten ist. „Zum Glück konnte ich das Hostel auf Anhieb finden! Ich war heilfroh, als ich ein sauberes Zimmer vorgefunden habe und bin dann auch gleich ins Bett gefallen.“

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Lest im nächsten Teil, wie Michael sich mit Hilfe von moovel in einer für ihn bis dato unbekannten Stadt zurecht findet, und wie seine Heimreise verläuft.

 

 

moovel Partner des ersten TEDSalon in Berlin

TED hat am 23. Juni 2014 das erste offizielle TED-Event in Deutschland veranstaltet.

TED steht für Technologie, Entertainment und Design. Dahinter verbirgt sich eine gemeinnützige Organisation, deren Ziel es ist, guten Ideen auf der ganzen Welt Gehör zu verschaffen. Jeder Sprecher hat 18 Minuten Zeit, seine Idee vorzutragen. Die erste TED-Konferenz fand bereits 1984 statt. Im Frühjahr feierten die Veranstalter im kanadischen Vancouver das 30-jährige Jubiläum. Nach der TED Konferenz in Vancouver war moovel auch bei dem TEDSalon in Berlin wieder einer der Hauptpartner.

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15 Redner standen beim ersten deutschen TED Salon auf dem Programm. Unter dem Motto: „Bits of Knowledge“ boten die Experten Einblicke in aktuelle Themen. So beispielsweise Thomas Piketty, ein französischer Wirtschaftswissenschaftler und Professor, der mit der Veröffentlichung des Buches Capital in the Twenty-First Century weltweit, vor allem in den USA für sehr große Aufmerksamkeit gesorgt hat. Weitere Redner waren Simon Anholt, der den “Good Country Index“ entwickelt hat, Sergei Lupashin hat über die Chancen des Einsatzes von Drohnen für Medien berichtet, Adam Magyar über die fotografische Dokumentation der Entfaltung des täglichen Lebens.

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Mit 1.400 Teilnehmern war der TEDSalon eine sehr gute Plattform, moovel bei Entscheidern aus ganz unterscheidlichen Bereichen zu verankern. Am Morgen des TEDSalon trafen sich TEDx-Organisatoren aus der ganzen Welt in Berlin – und zum Abschluß der Morgen-Workshops haben wir die TEDx-Organisatoren dabei unterstützt, vom Ausgangspunkt im Admiralspalast zu 3 besonderen Orten in Berlin zu gelangen.

 

Und was machen wir morgen? – moovel auf der brand eins Konferenz

Innovativ, ideenreich, inspirierend – so war die allererste brand eins Konferenz, die am 22. Mai in Hamburg stattfand. Gesprochen und diskutiert wurde zum Thema „So geht Zukunft“ vor einem Publikum aus 300 Entscheidern, Denkern und Praktikern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

Die Konferenz hatte drei Schwerpunkte, die jeweils von einem Impulsvortrag eingeläutet wurden: Als Erster auf die Bühne kam Zach Klein, Gründer von vimeo und bekennender car2go-Nutzer. Sein Vortrag zum Thema Gründung & Geschäftsmodelle war vor allem durch seine eigene Lebens- und Arbeitsgeschichte geprägt und hinterließ viele der Zuhörer mit der Frage, wie ein so junger Mensch schon so viel geschafft haben kann und was man selbst Vergleichbares geleistet hat. Prof. Ortwin Renn aus dem Bereich Umwelt- und Technologiesoziologie der Uni Stuttgart läutete den zweiten Block über Technologie & Kundenorientierung ein. Und wer nach zwei interessanten Blöcken voller Impulse und Denkanstöße gedacht hatte, genug Input für heute zu haben, der hat nicht mit Stefan Sagmeister gerechnet. Der gefragte Designer referierte zum Thema Kreativität & Neues Denken mit vielen aufregenden und witzigen Impulsen aus seiner „The Happy Show“-Ausstellung. Neben den Vorträgen rundeten drei Praxisbeiträge und eine Podiumsdiskussion den jeweiligen Schwerpunkt ab.

moovel war als Partner der Konferenz an mehreren Stellen sichtbar und regte die Teilnehmer ebenfalls zu kreativen Denkimpulsen an. Rein nach dem Motto „sharing is caring“ fand jeder Teilnehmer auf seinem Sitzplatz ein kleines „Ideenaktivierungspaket“.

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Neben einem moovel-bluetooth-Lautsprecher zum Verbreiten neuer Ideen fanden die Teilnehmer darin eine Postkarte mit einem Statement zur Mobilität der Zukunft. Diese konnte genutzt werden, um Gedanken zu diesem Thema zu verschriftlichen und an der moovel-Wand mit allen Teilnehmern zu teilen und weiterzuentwickeln. Diese Möglichkeit wurde sehr gut angenommen und die Wand füllte sich mit wertvollen Impulsen zur Mobilität der Zukunft, ihren Chancen und auch Problemen. „Wo deponiere ich meine Dinge, die ich während dem Tag brauche?“ und „Bei gutem Wetter möchte ich ein Cabrio oder einen Roller.“ sind nur erste Beispiele dafür.

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Das Mittagessen stand im Zeichen eines Community Lunches. Das bedeutete, dass Pasta und Gulasch in großen Schüsseln aufgetragen und gemeinschaftlich verteilt wurden. Das Ziel dabei war klar: „Jeder soll während des Mittagessens mindestens zwei neue Leute kennenlernen“, wie Susanne Risch, Geschäftsführerin der brand eins Wissen GmbH & Co. KG, ermutigte.

car2go und car2go black war für die Teilnehmer und Speaker darüber hinaus hautnah erlebbar: Direkt vor der Tür konnten car2go abgestellt und auch nach der Veranstaltung angemietet werden. Mit car2go black bekamen die Speaker einen Shuttleservice der Premiumklasse und wurden individuell zur Veranstaltung und zurück gefahren.

„Wir sind alle so schlecht im Zukunft voraussagen. Aber lassen Sie uns zusammen einen neuen Versuch wagen“, so Gabriele Fischer, Chefredakteurin der brand eins. Genau dafür schaffte die brand eins Konferenz ein ideales Umfeld zum Austauschen, Diskutieren und Netzwerken. Rückblickend über alle drei Schwerpunkte kann man sagen, es war genau das: Innovativ, ideenreich und inspirierend. Wir sind uns sicher, dass dies sicherlich nicht die letzte brand eins Konferenz war und freuen uns schon auf mehr.

 

moovel Leistungsübersicht

Habt ihr Euch auch schon darüber gewundert, dass ihr jetzt für car2go eine moovel Leistungsübersicht bekommt und keine einfache car2go Rechnung mehr? Das hat einen einfachen Grund:

Wir arbeiten ständig und intensiv daran die moovel Welt zu erweitern. Zukünftig möchten wir Euch noch mehr Möglichkeiten für Eure individuelle Mobilität in unserer App anbieten. Als Vorbereitung darauf haben wir die moovel Leistungsübersicht eingeführt.

In dieser finden sich neben den Einzelrechnungen für die car2go Fahrten zum Beispiel auch die car2go black Rechnung wieder, vorausgesetzt ihr habt im Rechnungszeitraum ein car2go oder car2go Black genutzt. Im Laufe der Zeit soll die Leistungsübersicht schließlich alle Mobilitätsangebote, die ihr in der moovel App nutzen und abrechnen könnt, beinhalten. Die Rechnungen für car2go Fahrten werden bereits seit April in der Leistungsübersicht zusammengefasst, car2go Black könnt ihr seit 05. Mai über moovel buchen und auch abrechnen. Und bald kommt noch weitere Mobilitätsanbieter hinzu.

Und so sieht das Ganze dann jetzt aus:

 

Auf den folgenden Seiten der Leistungsübersicht erkennt ihr ganz schnell am Logo des jeweiligen Mobilitätsangebots, um welche Rechnung es sich handelt.

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An der Nutzung der Angebote ändert sich deshalb nichts. Ihr könnt alle Mobilitätsangebote von moovel wie gewohnt nutzen.

By the way: Habt ihr Euch schon für moovel neu angemeldet?

Wenn Ihr auch weiterhin alle Funktionen der moovel App nutzen wollt, ist leider eine Neuregistrierung bei moovel erforderlich: Bitte registriert Euch unter www.moovel.com noch einmal neu. Euer aktueller moovel Account ist mit der Umstellung auf das moovel-Konto am 05. Mai leider nicht mehr gültig.

Wenn Ihr bereits car2go Kunde seid, könnt Ihr ab jetzt über Euren Kunden-Login von car2go Euer Konto zu einem moovel Konto upgraden. Einfach mit Benutzername und Passwort hier anmelden und Upgrade durchführen.

Weiterhin eine entspannte Fahrt von A nach B!

 

 

Kreatives Studentenprojekt

Dass Studenten sehr kreativ sein können bewies eine kleine Gruppe von Studierenden der Uni Hohenheim. Eugen Merher, Student der Kommunikationswissenschaft, nahm an dem Seminar “Strategische Planung: Konzepte für Unternehmen”, das von Edith Meissner von der Daimler AG geleitet wurde, teil.

Der 23-Jährige aus Stuttgart und seine Kommilitonen beschäftigten sich dabei ausführlich mit dem Geschäfts- und Kommunikationsmodell von moovel. Für die zugehörige Seminararbeit entwirft er das Drehbuch zu einem Werbespot für die Mobilitätsdienste der moovel GmbH.

Aus den Vorlesungen und als Film- und Werbespot-Fan weiß der Student, dass Werbung nur dann packt, wenn sie eine Story hat. Ein passendes Thema ist schnell gefunden: „Mobilität macht sexy“.

Nachdem das Drehbuch steht, möchte es sich Eugen nicht nehmen lassen sein Projekt in die Tat umzusetzen und dreht mit Hilfe seiner Kommilitonen Lars Henke, Michael Schleich, Natascha Brucker, Eva Riehle und Tilo Schmidt seinen moovel Werbespot.

Mit vereinten Kräften entsteht so – hinter, neben oder vor der Kamera – in nur drei Tagen ein amüsanter Streifen, der zeigt, dass man mit moovel sogar Herzen erobern kann.

 

moovel auf der re:publica 2014

Dieses Jahr suchte die re:publica wieder den Dialog mit Vor-, Mit- und Querdenkern und über 5000 Besucher, die sich mit der digitalen Welt, neuer Technik und Visionen für eine digitale Zukunft auseinandersetzen, sind diesem Ruf gefolgt.

moovel und der Bereich Business Innovation von der Daimler AG waren dieses Jahr zum dritten Mal Partner der Internetkonferenz. Das Besondere in diesem Jahr: Es gab nicht nur einen Stand auf dem Gelände der “Station”, sondern auch ein von uns kuratiertes Programm - Die Subkonferenz mit dem Titel “re:think mobility“ bot Gelegenheit auf unterschiedlichste Weise über neue Wege der Mobilität zu erfahren und zu diskutieren.

Fragen wie „Sind wir bereit für autonomes Fahren?“, „Welche Mobilitätsinnovationen für Menschen mit Behinderungen gibt es?“, „Werden wir in 30 Jahren überhaupt noch Auto fahren?“ und „Wie wird Mobilität in der Zukunft klingen?“ wurden vor Ort von einer Reihe von Experten beantwortet und mit dem innovationsaffinen re:publica Publikum besprochen. Die Session zum Autonomen Fahren war besonders beliebt und wurde auch auf Twitter heiß diskutiert.

Helmuth Ritzer, unser CTO, stellte hier nicht nur die Vision des autonomen Fahrens vor, sondern beantwortete auch Fragen aus dem Publikum. „Das autonome Fahren wird urbane Mobilität radikal revolutionieren“, so seine zentrale Aussage.

Viele der Vorträge waren so gut besucht, dass sich Warteschlangen vor den Räumen gebildet haben. Auch am moovel-/Daimler-Stand war viel los. Besucher konnten ihre Bewegungen durch mehrfach gekrümmte Spiegelflächen in völlig neuen Perspektiven sehen oder ein Selbstportrait an der „Twitter-Wall“ erstellen – hierzu kreierte ein Algorytmus ein Bild des Standbesuchers aus den Tweets, die unter dem Hashtag #rp14 und dem Hashtag #rthnk veröffentlicht wurden.

Die Teilnehmer konnten dann ihr Twitter-Portrait als Postkarte ausdrucken. Unter dem Titel „Faces of Mobility“ wurden viele der Bilder an den Stand gepinnt.

Unser Fazit: Die re:publica war auch dieses Jahr wieder einen Besuch wert und eine tolle Plattform um die Frage der Mobilität von morgen zu diskutieren.

 

Im Daimler-Blog berichtet Kerstin Heiligenstetter über das gemeinsame Engagement auf der re:publica aus ihrer Perspektive.

 

Das neue moovel-Konto

Wer „moovelt“ weiß, dass man unterwegs alle nötigen Infos für eine optimale Routenplanung übers Smartphone abrufen und vergleichen kann.

Dabei soll das neue moovel-Benutzerkonto als Schlüssel zur Mobilität dienen. Damit könnt ihr neben moovel auch direkt car2go, car2go black und zukünftig viele weitere Mobilitätsdienste nutzen. Nun ist es beispielsweise über das moovel-Konto möglich, auch europaweit car2go-Fahrzeuge zu mieten.

Lange haben wir daran gearbeitet – nun ist es endlich soweit: Wir starten mit dem neuen moovel-Konto.

Da die Pilotphase von moovel nun abgeschlossen ist, müsst Ihr euch leider als bisherige moovel-Nutzer ab heute neu anmelden.

Fragen, Anmerkungen, Kritik? – Wir freuen uns über Euer Feedback.

Das moovel-Team

 

 

Wir machen einen großen Sprung nach vorn – das moovel-Konto

Egal wo man gerade bei uns im Büro vorbeiläuft, überall hört oder sieht man – moovel. Die Stimmung ist euphorisch, aber gleichzeitig auch angespannt, denn am 5. Mai ist der Tag X, der Tag an dem wir das neue moovel-Konto einführen.

Doch was passiert genau an diesem Tag X? Na ja, für alle die schon bei moovel registriert sind, bedeutet das zunächst, dass Euer bisheriges moovel-Konto deaktiviert wird. Das ganze klingt schlimmer als es ist – Ihr müsst Euch einfach nochmal auf der moovel-Webseite anmelden.

Mit dem neuen moovel Konto haben wir viel vor: Es ist der erste Schritt in Richtung Mobilität der Zukunft. In den kommenden Monaten sollen außer den bestehenden Angeboten viele weitere Mobilitätspartner integriert werden.

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Aber was leistet moovel in Zukunft – ab dem 5. Mai 2014? Was bisher als getrennte Konten lief und mühsam immer mit moovel verknüpft werden musste, fällt jetzt weg: Um car2go und car2go black auf eine Rechnung laufen zu lassen, braucht Ihr nur noch ein Konto – das moovel-Konto. Im Login-Bereich Eures neuen moovel-Kontos findet Ihr dann alle Fahrten und Rechnungen, geordnet nach dem jeweiligen Service.

Richtig cool ist die europaweite Nutzung von car2go – wer also schon mal in Wien oder in Mailand vor einem car2go stand und sich dachte „wenn ich jetzt damit losfahren könnte…“, der kann das ab 05. Mai auch – das  moovel-Konto macht’s möglich. Ein weiteres Highlight (was ich persönlich noch unbedingt ausprobieren muss!) ist car2go black. Bis vor kurzem konnte man car2go black nur als ausgesuchter car2go Kunde nutzen (und ich war da leider nicht dabei…) und auch nur in Berlin und Hamburg. Nun, Berlin und Hamburg bleiben, aber dafür kann jetzt (fast) jeder car2go black fahren! Mit dem Upgrade eures bestehenden car2go-Accounts auf ein moovel-Konto der moovel GmbH habt Ihr die Möglichkeit, Euch mit nur einem Klick für car2go black freizuschalten.

Wenn Ihr mich fragt, hört sich das alles ziemlich spannend an. Ich kann es auf jeden Fall kaum erwarten mein car2go Konto zu einem moovel-Konto umzuwandeln und alle neuen Funktionen direkt zu testen. Das geht übrigens ziemlich einfach aber Achtung! Dies ist erst ab dem 5ten Mai im Laufe des Tages möglich.

Sobald Ihr Euch dann in euren car2go Account einloggt, poppt ein Fenster auf und Ihr könnt das moovel Upgrade durchführen, dann richten wir automatisch ein moovel-Konto für Euch ein, was Euer derzeitiges car2go Konto ersetzt. Alle bereits bestehenden moovel Kunden müssen sich einfach noch einmal neu anmelden.

Und für alle die neu dabei sind – einfach auf moovel.com anmelden und App herunterladen.

Hier geht es zu den Stores:
moovel für iOS 
moovel für Android

Eure Edith